Interview mit DJ Ray Clark

Interview mit DJ Ray Clark mit Dani (54House.fm/ World Chill Lounge Charts)

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Die Karriere von Ray Clark begann im Jahr 1985 als DJ, wo er in einem kleinen, angesagten Club im Ruhrgebiet aufgelegt hat. In den darauf folgenden Jahren konnte man ihn auf einer Vielzahl von Veranstaltungen im gesamten Ruhrgebiet erleben. Überall wo Ray Clark auftauchte, brachte er die Party People zum Toben. Seine überzeugende Arbeit als DJ brachte ihm im Jahr 1990 den Resident-Job im KK-Center (in Kempen) ein, wo er z.B. auch auf der legendären Veranstaltung „EXITUS RAVE“ zusammen mit vielen namhaften Größen der Szene aufgelegt hat.

Bis ins Jahr 1999 spielte Ray überwiegend in Großraum-Diskotheken. Der Höhepunkt in Ray Clarks Karriere war wahrscheinlich das Booking auf dem EXTREMA FESTIVAL (in Eindhoven/NL), dass seit Jahren eines der größten und angesagtesten Musikveranstaltungen Europas ist. Viele DJs reißen sich darum, auf diesem Festival auflegen zu dürfen … und Ray Clark hat dies geschafft! Auf der Main-Stage bewies er sein Können und konnte so von sich als DJ überzeugen, dass er danach auf zahlreichen Partys quer durch die Niederlande und Belgien tourte. Die Liste mit Clubs und Festivals, wo er aufgelegt hat, ist mindestens genauso imposant, wie die Liste der Top-DJs mit denen er gespielt hat. Der Name Ray Clark steht für Professionalität, perfektes Mixing und dies gepaart mit seiner enormen Erfahrung …ist einfach sein Erfolgsrezept. Dies brachte ihm nicht nur national den Erfolg, auch international ist sein Name ein Begriff.

Doch auch als Produzent ist er sehr erfolgreich und gefragt und kein unbeschriebenes Blatt in der Musikbranche. Diesen Schwerpunkt seiner Arbeit entdeckte er für sich im Jahr 1989, wo er sich sein erstes Studio eingerichtet und mit dem Produzieren begonnen hat. Es folgten relativ schnell seine erste Veröffentlichung und danach gab es zahlreiche Tracks aus dem Hause Ray Clark.
Wer hinter dem Künstler Ray Clark steckt und was er heute musikalisch noch macht, könnt Ihr, wie noch viele andere Details, im nachfolgenden Interview nachlesen.

Hallo Ray, ich freue mich sehr, dass du bereit bist, mit mir in Form von einem Interview zusammen zu arbeiten. Ich muss schon sagen, dass mich deine Biographie sehr beeindruckt hat und ich nun sehr gespannt bin, was es über den DJ & Produzenten Ray Clark zu erfahren gibt.
Wie in so vielen meiner Interviews beginne ich auch hier damit, in der Vergangenheit zu bohren. Gerade die Vergangenheit hat dich als Künstler geprägt und dich bestimmt auch ein Stück bis heute begleitet.

Deine Karriere als DJ hast du in dem Jahr 1985 gestartet. Doch wann bist du überhaupt auf die Idee gekommen, dich der Musik zu widmen? Wann und vor allem wie waren deine ersten Schritte im Bereich „Musik“? Bei vielen deiner Kollegen wurde das Fundament dafür schon in der Kindheit gelegt.

Antwort : Ja, da hast du wohl recht, ich habe mich schon sehr früh für Musik interessiert. Und bevor ich offizieller DJ wurde, habe ich mir schon mit 14 Jahren Plattenspieler schenken lassen. Zwar noch keine (MK 2 ), aber welche mit denen man schon synchronisieren konnte. So habe ich schon früh das Gefühl für`s synchronisieren lernen können. Mit 16 Jahren habe ich meine ersten Technik MK2 bekommen. In den 80er habe ich mit den legendären Old School Hip Hop Scheiben z.B. Grandmaster Flash usw. das Mixing stundenlang bis zum Wahnsinn geübt. Mit 17 Jahre war es dann soweit, ich habe damals einen DJ Wettbewerb gewonnen und durfte dann das erste Mal in einem angesagten Club auflegen. Dieser Club war ein Old School Funk & Soul, Hip Hop Laden, wo viele Amerikaner das Wochenende feiern wollten. Ich habe da ausschließlich US-Funk&Soul und Hip Hop Importe aufgelegt.

Ein wichtiger Meilenstein in deiner Vergangenheit ist sicherlich dein Resident-Job im KK-Center gewesen, wo du viele namhafte und erfolgreiche Künstler der damaligen Zeit getroffen hast. Wie hast du deine Zeit im KK-Center erlebt? Erinnerst du dich da auch noch an deinen ersten Abend dort als Resident? Gibt es ein Erlebnis aus deiner Zeit dort, dass dich beeindruckt oder gar geprägt hat?

Antwort:
Den Job im KK-Center bekam ich wieder mal durch einen Wettbewerb. Es wurde ein DJ gesucht, wo sich daraufhin sehr viele DJ`s beworben haben. Jeder der DJ`s hatte eine halbe Stunde Zeit zu zeigen, was er kann. Am Ende war ich der Glückliche der den Job bekommen hat. Dieser Job war meine Eintrittkarte in die Profi Liga, denn ich habe dort mit vielen sehr bekannten DJ´s aufgelegt und es sind sehr wichtige Freundschaften entstanden, z.B. habe ich dort Mic Mac Meyers (Heute…Tim Benjamin) kennengelernt, der damals schon sehr bekannt war durch z.B. Die House Sound of Chicago Mixe und auch einige Große Hit`s hat er produziert.
Wir sind gute Freunde geworden. Und ich lernte dot Tony T. (Heute sehr erfolgreich unter R.I.O ) kennen, wir wurden langjährige, sehr gute Freunde und haben viel Zeit im Studio verbracht! Durch die zahlreichen Veranstaltungen habe ich viele Größen wie WestBam, Marusha, DJ.Dick, DJ.Pank, Alex Christensen, und viele mehr kennengelernt. Also das KK-Center hat mir sehr geholfen wichtig Kontakte für meine weiter Karriere zu knüpfen. Nach dem KK.Center habe ich in den weiteren Jahren in fast allen namhaften Großraumdiskotheken deutschlandweit aufgelegt.
Ich denke, dass das Booking fürs EXTREMA FESTIVAL ein ganz besonderen Stellenwert in deiner Karriere hat, dass auch unvergessen sein wird. In welchem Jahr hast du auf diesem Festival aufgelegt? Wie war es für dich vor 15.000 Party People aufzulegen und mit ihnen zu feiern? Spielen da eigentlich nicht die eigenen Emotionen verrückt?

Antwort: Also…das erste Mal habe ich 1999 für die Extrema Veranstalter aufgelegt. Es war aber nicht gleich das Extrema Festival, sondern das Bonbonniere-Theatre,wo ich mit vielen Internationalen DJ´s wie Tiesto, DJ.Jean, Richard Landman, John Doe&Q-Lock auflegen durfte. Diese Party war sozusagen ein Highlight und selbst ich konnte an diesen Abend kaum glauben, was da passierte. Denn mein Mixing Set hatte die Extrema Leute, also den Veranstalter und die Medien, völlig weg gesprengt, so dass ich am nächsten Tag plötzlich wahnsinnig viele Anrufe und Booking-Anfragen von vielen verschiedenen Veranstaltern die mein Set gehört haben bekam. Die Extrema Leute wollten mich Exklusiv als Headliner für`s Extrema Festival und ich bekam ein Angebot als Extrema Resident DJ. Für zahlreiche weitere Veranstaltungsreihen wie Future Lab Ibiza oder House Party`s in den Top Club`s von Amsterdam,Maastricht, Eindhoven, Belgien (Chateau la Seigneurie… )und viele mehr. Das war dann mein internationaler Durchbruch. Natürlich habe ich sofort die Verträge unterschrieben und von da an war ich auf einen Schlag für Jahre ausgebucht!
Das Extrema Festival war für mich einer der geilsten Erlebnisse! Vor ca. 15.000 Party People aufzulegen und dann noch gleichgestellt in the Main Aria mit DJ´s wie: Bad Boy Bill (USA), Paul van Dyk, Green Velvet, Tiesto, Andry Nalin, Jules Spinner(UK) … das war der Wahnsinn. Und das Geilste war, dass ich wieder ein Hammer Set hingelegt habe, so dass die Extrema Leute wieder völlig begeisterte am nächsten Tag anriefen und mir berichteten, dass die Extrema Telefone und die Email Fächer explodierten vor Nachrichten. Und das der größte Teil der Besucher DJ Ray Clark als einen der überragendsten Deejays auf dem Festival fanden. Das war eine Riesen Ehre für mich, so viel Anerkennung zu bekommen. Selbst Bad Boy Bill, Paul van Dyk und Tiesto sind auf der anschließenden After-Party zu mir gekommen und haben mich für meine Arbeit gelobt . Das hört sich jetzt für den ein oder anderen übertrieben und vielleicht eingebildet an, aber es war für mich auch erst mal, wie ein Traum und unglaublich, was da passierte. Dieses Festival war mein internationaler Durchbruch und ich gehörte plötzlich zu den namhaften globalen DJ`s und habe seitdem mit vielen internationalen Deejay Größen aufgelegt, z.b. in Cadoza (Essen), wo ich sehr oft gebucht war, mit Paul Johnson, Junior Snchez, Darryl Pandy, Tyree Cooper, Justin Berkmann, Robert de la Gauthier. Oder auf der Playboy`s Paradise mit Tom Novy, Gregor Wagner, Mike Milk, ua.

Auch das La Rocca war einer meiner Station, wo ich mit Roberto Q Ingram(Los Angeles) aufgelegt habe. Ich könnte jetzt noch viel viel mehr aufzählen…30 Jahre sind eine lange Zeit, doch das würde bei diesem Interview den Rahmen sprengen.

Nach deinem Booking auf dem Festival folgten für dich ja weitere Bookings in den Niederlanden und Belgien. Was glaubst du, haben die Menschen aus unseren Nachbarländern an deiner Arbeit geschätzt, vielleicht sogar geliebt, dass du dort so gefragt warst? Kannst du uns beschreiben, ob die Leute in den Niederlanden und Belgien anders feiern, wie hier in Deutschland? Gibt es da gravierende Unterschiede?

Antwort:
Nach dem Festival folgten sehr viele Cool Club`s nicht nur in Holland und Belgien.
Ich war auch öfter in Spanien gebucht z.b. in Barcelona und auf Mallorca
Ibiza , dann auch Italien u.a…
Zu deiner Frage…
Ich habe schon immer sehr viel Wert auf perfektes Mixing gelegt! Meine Set`s müssen Leben!!! Höhen und Tiefen, Spielereien und abwechslungsreich Klingen! Timing und Synchronizität sind sehr wichtig! Ein perfektes Set baut sich auf und ab, man muss hin sehen, was auf der Tanzflechte passiert und rasch reagieren und nicht monotone, langweilige Set`s spielen, die die Leute langweilen!
Ich glaube das meine Art zu spielen die Menschen überzeugt und nach und nach zum Feiern motiviert! Meine Fan`s schätzen meinen sehr ehrgeizige Mixing Stil, in dem ich immer versuche perfekte, interessante Übergänge zu zaubern! Ein Mix muss Leben!!! Zudem arbeite ich immer noch mit Time Code Vinyl und Synchronisiere, wie in alten Zeiten selber und Mixe auch noch wie früher! Dadurch passiert auch was am DJ Pult, die Leute können sehen, was der DJ macht! Also ich bin kein Traktor Synthetasen DJ der alles über Laptop mixt und automatisch synchronisiert! So kann jeder 10 jährige einen auf DJ machen und gute Mixe hinlegen! Da kann man gleich eine im Studio ab gemixte Set-CD-einlegen und so tun als ob man DJ ist!
Zu den Party`s in anderen Ländern habe ich folgende Meinung: Ich glaube, dass die Menschen in den Niederlanden und Belgien viel offener für Neues sind und auch viel lockerer miteinander umgehen. Ich fand die Party´s in Amsterdam einfach nur genial, weil die Menschen richtig aus sich raus gehen beim Feiern! Es ist einfach gar kein Vergleich mit Deutschland. In Deutschland ist alles viel verkrampfter, jeder will Cooler sein als der andere. Die Leute hier feiern nur auf Musik die sie kennen! Am Besten ein Chart Hit nach dem anderen! Eine richtige Club Szene gibt es nicht! Wenn man mal andere Länder betrachtet, ist Deutschland ein Kindergarten in der Club Kultur.
Man brauch sich nur mal die Defected Party´s weltweit anschauen, was da ab geht und was da auf geile Musik gefeiert wird! Das ist hier nicht wirklich möglich.

Ich habe gerade mal schnell nachgerechnet und musste mich erst mal hin setzen. Dieses Jahr bist du genau 30 Jahre im Musikgeschäft … hast also dein DJ-Jubiläum. Wie schafft man es, so lange im Nachtleben durch zu halten? Gerade das Nachtleben ist sehr tückig und birgt viele gesundheitliche Risiken. Bist du heute eigentlich überhaupt noch als DJ unterwegs?

Antwort: Man sollte sich generell fit halten, Sport machen ,gesund Leben und auf all die Verlockungen und Gefahren, wie Drogen, zu viel Alkohol und Stress usw. verzichten!
Ich habe immer schon sehr viel Sport gemacht und habe in all den Jahren nie irgendwelche Drogen oder Ähnliches genommen … noch nicht mal eine normale Zigarette geraucht .Ich habe immer für die Musik und das perfekte Mixing gelebt! Das heißt, dass ich immer hochkonzentriert meinen Job mache. Ich denke, ich bin nur so erfolgreich geworden, weil ich immer 100%ig einen guten Job machen will. In erster Linie für die Leute in den Club`s, für mich und natürlich für die Veranstalter . Bis vor 1 Jahr habe ich noch sehr viel in Düsseldorf aufgelegt, z.b. Im Ufer 8 , Sam`s Club, und einige andere angesagte Club`s. Nun habe ich beschlossen, dass ich mich mehr um mein Studio kümmern werde,was ich in letzter Zeit stark vernachlässigt habe.

Nicht nur die vielen Jahre als DJ bereichern dein Künstler-Dasein, auch einige musikalische Epochen hast du durchlebt und mitgestaltet. Von Rave, über Techno bis hin zu Trance, hast du vieles mitgemacht …ja teilweise waren diese Musikrichtungen eigene Lebensphilosophien mit markanten Erkennungsmerkmalen.
Welche dieser Musikstile hat dich am meisten beeindruckt und auch beeinflusst? In welchem Genre fühlst du dich heute Zuhause? Kann die heutige Musik deiner Meinung nach, überhaupt noch an die beeindruckende und teilweise legendäre Musik der vergangenen Zeit anknüpfen?

Antwort: Ich hatte schon immer die Liebe zur House Music, ob in den 80er oder 90er. House Music war für mich immer präsent. In den 90er wechselte ich eine Zeit lang zum UK-Trance und Techno. Heute spiele ich gerne UK-Tech House, Defected House, Vocal House und auch schon mal gerne Deep House.

Mit den Jahren muss man gewiss ein wenig zurück schrauben und sich auf wesentliche Dinge konzentrieren. Man bündelt dabei oft seine Energien für bestimmte Projekte.
Wie sieht eigentlich heute das künstlerische Leben von Ray Clark aus? Wie viel Platz nimmt die Musik in deinem Leben ein und wie hat sich über die Jahre dein Blick für Musik verändert? Arbeitest du heute anders, als noch vor zehn Jahren?

Antwort: Ja… Heute sehe ich alles nicht mehr so naiv und verbissen. Der Musikmarkt hat sich in den letzten Jahren so sehr verändert, dass man kaum noch so viel Geld damit verdienen kann, um davon gut leben zu können. Wenn ich zurück denke an Booking Gagen in den 90er und was heute angeboten wird…ist es schon fast lächerlich !  Momentan mache ich Musik nur noch zum Spaß und zum Ausgleich, ohne Druck und Verpflichtungen. Da ich immer schon ein bodenständiger realistischer Mensch bin, habe ich auch immer schon einen ordentlichen Beruf ausgeübt, so dass ich nie auf die Musik angewiesen war. Ich habe mich momentan etwas zurückgezogen ,weil ich mit guten Gewissen zu mir selber sagen kann, das ich alles erreicht habe und ein wenig mehr, wovon ich als 17 Jähriger DJ geträumt habe. Ich habe sehr viel erlebt, sehr schöne Zeiten aber auch die knallharte Seite des Musikgeschäfts kennen gelernt! Ich werde immer weiter für die Musik leben und auch weiter ab und zu auflegen, aber momentan sind Studio Projekte geplant.

Nun komme ich mal zu deinem anderen musikalischen bzw. beruflichen Schwerpunkt. Nicht nur als DJ bist du erfolgreich, sondern auch als Produzent konntest du dir einen Namen machen. Was schätzt du persönlich an deiner Arbeit als Produzent? Zeichnet dich da eine Besonderheit gegenüber anderen Produzenten aus? Wie schafft man es, aus der Schwemme von Produzenten hervor zu stechen? Leider meint ja mittlerweile auch fast jeder DJ, dass er Produzent ist und auch hier ist der Markt dadurch einfach übersättigt.

Antwort: Wie ich ja schon angesprochen habe, hat sich der Musikmarkt sehr verändert. Heutzutage werden leider sogar von den großen Labels Massen von minderwertigen Produktionen genommen und auf den Markt geschmissen! Viele Labels setzten nur noch auf schnelle Massen-Produktionen. Jeder kann heute mit wenig Aufwand Musik herstellen. Ob diese dann gut ist, ist Geschmackssache. Aber zum Glück wissen die Label A&R auch, das zu hochwertigen Produktionen auch ein hochwertige Studios gehört. Und da sind wir dann bei dem kleinen Unterschied, das wirklich gut produzierte Musik nur aus solchen Studios kommen.

Jetzt habe ich schon viel zu deiner Vergangenheit gefragt, dann möchte ich jetzt auch ein paar Fragen und Gedanken bezüglich deiner Zukunft los werden. Wie lange möchtest du noch aktiv in der Musikbranche mitwirken? Wie stellst du dir die Zukunft für dich als Ray Clark vor? Gibt es Ziele, die du dir gesteckt bzw. schon anvisiert hast? Denn gerade die gesteckten Ziele sind ja die Motivation, um den Weg weiter zu gehen.

Antwort: Ich denke, dass ich noch sehr lange Musik machen werde. Wie intensiv, hängt von meiner Kreativität und meinem Wohlbefinden ab. Es kann auch durchaus passieren, dass ich plötzlich wieder den Drang habe mehr aufzulegen. Ich bin ja ein sehr spontaner Mensch.

Abschließend habe ich noch eine Frage zu einem anstehenden Event. Ende Mai…also am 29.05.2015 legst du zusammen mit BK Duke in der Eventkneipe „Düne 13“ auf Langeoog auf. Dort wird es eine Housecore Mag Party geben und es werden einige Gäste dazu erwartet. Was meinst du, erwartet dich auf der sonst so ruhigen Ferieninsel? Wie kam es, dass du auf dieser Party auflegst?

Antwort: Erwartungen habe ich keine! Ich freue mich, alte Bekannte dort zu treffen und neue, nette Menschen kennenzulernen. Das Auflegen ist dieses Mal mehr Nebensache für mich. Ich möchte mich für euer Interesse und dieses Interview bedanken und ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Einblick in mein 30jährigen Deejay-Dasein näher bringen konnte. Natürlich ist in dieser Zeit noch viel viel mehr passiert ,als ich euch hier erzählt habe und dieses Interview bietet euch nur einen kleiner Einblick in mein Leben.
Vielen Dank und ganz Liebe Grüße 
Ray Clark

Ray Clark ist auch auf dem am 15.5. erscheinenden Sampler – Energy Island VOL.1 vertreten -> http://www.khb-music.de/release/energy-island-vol-1/

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